Muster prüfungsbericht verpackungsverordnung

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Recyclinganlagen (Endempfängeranlagen) für Kunststoffverpackungen und Verpackungen aus Kunststoff oder PPK-Verbundwerkstoffen benötigen ein Sachverständigenzertifikat nach der LAGA M37-Richtlinie. Nur so können diese Materialien für Volumenflussdatensätze als recycelt erkannt werden. Der TÜV Rheinland prüft anlagen für Sie auf der Grundlage der Verpackungsverordnung und der LAGA M37-Richtlinie. Dieses Audit berechnet und zertifiziert wesentliche Anlagenparameter wie Kapazität und Verfügbarkeit. Heutzutage werden weit mehr Verpackungen getrennt gesammelt und zurückgewonnen, als tatsächlich in den dualen Systemen gemeldet werden. Dafür gibt es verschiedene Gründe. Viele Unternehmen, vor allem kleine, kennen ihre Aufgaben nach der Verpackungsverordnung und dem neuen Verpackungsgesetz (VerpackG) nicht. Mit den neuen Regeln wird es jedoch einfacher sein zu erkennen, welche Verpackungen registriert wurden (d. h.

am dualen System teilnehmen) und welche nicht. Das Zentralverpackungsregister erhebt und verwaltet die Registrierungsdaten der Hersteller und die Daten über die Mengen und Arten der Verpackung sowie die Massenflussprüfungen, die es von den Systemen erhält. Weitere Informationen zum Zentralen Verpackungsregister finden Sie hier: www.verpackungsregister.org. Sie melden die neue Registrierungsnummer, die Sie aus dem Zentralen Verpackungsregister erhalten haben, mit dem dualen System, bei dem Sie Ihre Verpackung registrieren, z.B. Der Grüne Punkt. Die “Systembeteiligung” für die Jahre ab 2019 läuft unter dieser Registrierungsnummer. Wichtig: Bereits heute unterliegt Ihre Verpackung natürlich der Pflichtteilnahme nach der geltenden Verpackungsverordnung – schließlich werden sie bereits separat gesammelt und verwertet. Sie haben Ihre Verpackung noch nicht registriert? Verwenden Sie dann zum Beispiel die Registrierung mit Der Grüne Punkt. Die aktuellen gesetzlichen Mindestrecyclingziele wurden in allen Materialkategorien erhöht.

Die Quoten des neuen Verpackungsgesetzes sehen eine Erhöhung in zwei Schritten vor, zunächst ab 2019 und im zweiten Schritt ab 2022. Moderne technische Möglichkeiten ermöglichen das Recycling großer Verpackungsmengen – deshalb sollten sie auch genutzt werden. Das Rücknahmesystem muss in der Massenflussüberprüfung einmal jährlich nachweisen, dass diese Ziele erreicht wurden. Der Hauptgrund, warum die Verpackungsverordnung (VerpackV) durch das neue Verpackungsgesetz (VerpackG) ersetzt wird, ist jedoch ein anderer: die Einrichtung des Zentralen Verpackungsregisters als Organisations- und Kontrolleinrichtung für den rechtskonformen Vertrieb von Verpackungen und deren Rücknahme sowie hochwertiges Recycling. Bei Überschreitung der vorgeschriebenen Mengengrenzen sind die Händler von Verkaufsverpackungen (nach Art. 10 Verpackungsverordnung) verpflichtet, eine Vollständigkeitserklärung (DoC) vorzulegen und diese bei der jeweiligen Industrie- und Handelskammer (IHK) einzureichen. Diese Anforderung gilt nicht, wenn Ihr Unternehmen an einem branchenspezifischen Selbstentsorgungsmodell teilnimmt. Darüber hinaus gilt sie nicht für Unternehmen mit weniger als: Hersteller und Händler haben auch eine soziale Verantwortung und sollten daher durch nachhaltige Verpackung und Recycling zur Einsparung begrenzter Ressourcen beitragen.